Institut für Deutschlandstudien (IfD) am Center for International Studies (CfiS)




Partner des Instituts
für Deutschlandstudien:

Deutsche Botschaft Minsk
 
Robert Bosch Stiftung GmbH
 
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
 
IRZ-Stiftung

 
Goethe-Institut Minsk

Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM)

Konrad Adenauer Stiftung e.V.

IBB INTERNATIONALE BILDUNGS-UND BEGEGNUNGSSTÄTTE IN MINSK

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  Das Institut für Deutschlandstudien ist Teil des größten vom Ausland unterstützten nicht formalen Bildungsprojekts in Belarus: Das Center for International Studies (CfIS) 
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Das Center for International Studies (CfIS) wurde von uns im März 2005 als nichtkommerzielle private Forschungs- und Informationseinrichtung mit Sitz in Minsk gegründet und registriert. Es ist eine Niederlassung des deutschen Vereins Gesellschaft für internationale Bildungsprojekte in Osteuropa e.V. (GIBO) mit Sitz in Stuttgart (Baden-Württemberg). Unter dem Dach des CfIS arbeiten drei ausländische Programme, die früher an der im August 2004 geschlossenen Europäischen Humanistischen Universität (EHU) existierten: Das Institut für Deutschlandstudien (IfD), das Centre Franco-Biélorusse (CFB) und das Centre for Swedish Studies (CSS). Entsprechend ihrer nationalen Herkunft verfolgen das CFB und CSS die gleichen Ziele wie das IfD im Auftrag ihrer jeweiligen Entsendeorganisationen.
Das CfIS verfügt über Büro- und Seminarräume in der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte "Johannes Rau" (IBB) Minsk und zwei Filialen im Minsker Stadtzentrum mit der größten fremdsprachigen Fachbibliothek in Belarus. Derzeit sind am CfIS fünf Dozenten aus Deutschland, Frankreich und Schweden beschäftigt, die von insgesamt 8 belarussischen Fachkräften und einer Reihe von belarussischen Dozenten auf Werksvertragsbasis unterstützt werden. 
Das CfIS leistet mit seinen deutsch-, französisch-, schwedisch- und holländischsprachigen Seminaren für Nachwuchs- und Führungskräfte sowie für Studierende einen wichtigen Beitrag zur Integration der Republik Belarus in den gesamteuropäischen Bildungsraum. Dies kommt auch langfristig der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in Belarus zugute. In der Aus- und Weiterbildung von Nachwuchskräften im Bereich fachlicher und sozialer Kompetenzen liegt eine wichtige Voraussetzung für Belarus, um die Brückenfunktion zwischen EU und Russland einerseits sowie die bessere Einbindung in die globale Arbeitsteilung erfolgreich wahrnehmen zu können. In einem sich global rasch wandelnden Umfeld ist es für den Erfolg belarussischer Institutionen und Unternehmen zentral, dass belarussische Nachwuchsführungskräfte außer Fachwissen und Sprachkenntnissen die Fähigkeit erwerben, selbstständig Strategien zu entwickeln und Entscheidungen zu treffen.
Durch die Koordinierung des maßgeblichen deutschen, französischen und schwedischen Bildungsengagements in Belarus unter dem Dach von CfIS ergeben sich noch vielfältigere Möglichkeiten zur Initiierung, Vernetzung und Entwicklung von Projekten der betreffenden EU-Staaten in den Bereichen Kultur und Bildung. Interessierte ausländische Vertretungen in Belarus sind zu einer institutionellen Kooperation mit CfIS herzlich eingeladen.
 
Mehr Infos unter www.cfis.by


 
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